Wissenswertes über CM-Produkte
Wir haben für Sie einige wissenswerte Punkte zu CM-Produkten zusammengefasst. Alles weitere erfahren Sie hier.
International Anglers Meeting 2010
  
Direkt im Anschluss an den Shimano Cup nahmen wir mit unserem Team am 3. Internationalen Anglers Meeting (IAM) teil. Dies funktioniert natürlich nur, wenn man genügend Angler zur Verfügung hat. Nicht jeder kann oder möchte fast zwei ganze Wochen am Silokanal verbringen, zumal der DAV Anglertreff uns im September auch schon hierher beorderte! So starteten wir mit unserer luxemburgischen CM Besetzung. Dies waren Romain König, Daniel Wolfsfeld, Mike Thinnes, Fernand Schmidt und Claus Müller als einziger Ausländer sozusagen. Das hatten wir schon zeitig im Jahr so abgesprochen und nun wurde es in die Tat umgesetzt. Alle diese Angler fischten aber auch schon den Shimano Cup mit, hauptsächlich zu Trainingszwecken. Schon dort platzierten wir uns teilweise recht gut.
Futter mussten wir keines in unseren Autos transportieren, da wir es direkt in Jan Maleckis Angelgeschäft Hook`s and Moore, unweit des Kanals per Spedition hatten anliefern lassen. Seine Bestellung und unsere Säcke wurden dort zusammen von unseren Brandenburger Freunden in Empfang genommen und teilweise auch schon in die Verkaufsregale eingeordnet. Hier nahmen wir unsere Futtermittel einfach nach Belieben weg. Alleine schon deshalb, damit auch Jeder sehen konnte, dass wir genau nur mit dieser Sackware auch selbst angelten.
Unsere Mischung bestand aus dem neuen überarbeiteten Rotaugen spezial sowie dem bewährten Super Mix, in einem Mischungsverhältnis von 1:1. Roach, Bream & Skimmer Mix von den Sweet Dreams und Spekulatius aus den 1 Kg Gebinden rundeten das Futter perfekt ab. In diesem Jahr war es deutlich besser, bis zu 50% Erde an Stelle der von uns sonst verwendeten Kiesbeschwerung mit hinein zu geben, wahrscheinlich wegen der leichten Wolkenbildung im doch sehr klaren Wasser. Da man mit dieser Mischung nahezu alle hier relevanten Fischarten fangen kann, waren wir von Anfang an auf der richtigen Seite. Aber wir mussten auch feststellen, dass erhebliche Unterschiede zum Angeln nur mit Castern und Würmern als Futterbeigaben, wie es am Shimano Cup gehandhabt wird bestehen. Sind dagegen Mückenlarven erlaubt, ändert sich das ganze Fressverhalten und man könnte glauben an zwei verschiedenen Gewässern zu angeln.....!
Aber wir hatten ja fast eine Woche Zeit um uns näher damit zu befassen. Auch deshalb war die unter gemischte Erde im Futter von Bedeutung. Schon beim Training mit nur 6 bis 7 Leuten war zu bemerken das die Fische in diesem Jahr nicht so gut in Beißlaune waren. Teilweise fingen wir erst nach 4 Stunden überhaupt nennenswert! Rückblickend glaube ich jedoch, waren es gerade solche Umstände die uns auf den richtigen Weg brachten. Fangen wenns beißt wie bescheuert, kann ja schließlich jeder.
Es war z.B. wichtig nicht feiner als 0.14mm Vorfach an Haken der Größe 16, also fast wie immer, zu angeln. Wenn die Fische fressen wollten, kamen einige Bisse nacheinander, bevor dann wieder eine Zeit lang gar nichts mehr ging! Sie fraßen nur einfach nicht immer!! Benutzten wir zu feines Zeug, verlor man dann die wenigen dickeren Fische, möglicher weise durch Schnurbruch. Und die dünneren Vorfächer und kleineren Haken brachten auch wirklich nicht mehr Bisse!
Beim Pflichttraining am Donnertag direkt vor der Veranstaltung angelte ich gar nicht. Meine Prioritäten waren klar festgelegt. Genaustens, selbst unterschiedliche Strecken im gleichen Sektor auszukundschaften, wie, wo und auf welche Köder die Fische als erstes bissen, galt meine ganze Aufmerksamkeit. So arbeitete ich Sektor um Sektor ab und schrieb alles genau auf, um es später mit unserem Team zu besprechen. Hier kamen wichtige Erkenntnisse ans Tageslicht.
Im ersten Abschnitt von B saß Romain zu Beginn des IAM schräg gegenüber vom Verladekran, nicht so toll. Während ich schon nach dem Losen, auf Alan Scotthorns fischfreiem Platz vom Shimano Cup, meinen Untergang kommen sah!! Alle anderen Teammitglieder saßen recht ordentlich, um mit der Stipprute zu ihrer Platzierung zu kommen.
Romain angelte unter diesen schlechten Platzverhältnissen doch noch eine respektable Platzziffer 9, mit kleinen Rotaugen und ich belegte mit der Bolo Platz 5. In meinem Bereich konnte man Brassen fangen, jedoch verhinderte eine Muschelbank mit extrem vielen, zum Teil Hardcore Hängern, ein besseres Ergebnis!
Mit 25 Punkten lagen wir nun vor den einheimischen Stipp Profis um Ralf Hertlitschke mit 5 Punkten Vorsprung auf Platz 1. Alle von uns hatten gefischt, was auf ihren Plätzen machbar war und nur das war wichtig!
Im zweiten Durchgang saß Mike Thinnes ziemlich genau in der Nähe von Romains Platz und auch Fernand musste um zu punkten unbedingt im E Sektor mit der Bolo angeln. Das hatten wir zwar geübt, wenn man aber das ganze Jahr über keine Möglichkeit und auch kein passendes Gewässer hat, diese Technik einzustudieren, darf man auch nicht zu viel erwarten. Daran werden wir mit Blick in die Zukunft gemeinsam arbeiten!!
 Alle anderen saßen direkt beim Fisch und zumindest dort würde nichts anbrennen, das war klar. So waren die Stipp Profis am Ende dann doch wieder 7 Punkte vor uns, spielten ihren zweifellosen Heimvorteil auch gut aus und gewannen so zu Recht! Auch Günther Horler konnte seinen Titel vom letzten Jahr mit der Gesamtpunktezahl von 3 Zählern verteidigen. Mit unserem hervorragenden 2.Platz im Gesamtklassement, nur von den einheimischen "Überfliegern" knapp gestoppt und sogar noch vor unserem Herren Nationalteam, welches einen extrem starken 2. Durchgang - unter 10 Punkten hinlegte - kann man sich glaube ich sehen lassen. Im nächsten Jahr greifen wir wieder an. Diese hervorragend ausgeführte Veranstaltung seitens der Organisatoren vom Champions Team und dem DAV macht Lust auf mehr.........
Außerdem wurde bei den erwähnten Machern auch deutlich, dass man diese Angelart ohne wenn und aber auch in der Öffentlichkeit, gerade gegenüber unseren Kritikern mit Nachdruck vertritt! So und nicht anders stelle ich mir unsere Interessen Vertretung des Angelsports nach Außen hin vor. Nur flotte Sprüche alleine, reichen an dieser Stelle nämlich keines Falls aus!
Euer CM
Show Down am AKW Cattenom
CM LOCKSTOFFE - 6 Stunden Marathon Tandem Cup in Cattenom 2010
Relativ kurzfristig, so Anfang Oktober, hatte ich die Idee am Kühlwassersee des AKW Cattenom, noch "auf die Schnelle", ein internationales Fischen zu organisieren. Durch einen meiner luxemburgischen Geschäftspartner, dem Aqua Zoo Peche in Ettelbrück knüpfte ich deshalb Kontakt zu dem Präsidenten, Monsieur Marcel Fillipon, des dort beheimateten Angelsportvereins. Auch er war sofort von dieser Idee angetan und sagte uns seine sofortige Unterstützung zu. Wir legten den Termin auf Sonntag den 7.November dieses Jahres. Da ja alle Wochenenden vorher durch Großveranstaltungen, wie dem Shimano Cup und IAM am Silo Kanal nicht mehr in Betracht kamen.
Und so waren die 37 Tandems im CIPS Abschnitt schon nach einer Woche ausverkauft, nur die Feederheimer waren für mich ungewohnt zäh mit ihren Meldungen! Also trafen wir uns am besagten Sonntag Morgen um 7 Uhr in dem Nachbarort Sentzich, an der Fischerhütte des Vereins "La Fraternelle", zur Verlosung der Startplätze und zu Kaffe und Croissants.
 Guido Nullens hatte endlich einen Termin für unser erstes gemeinsames Tandem frei gemacht und ließ zu diesem Zweck sogar ein Fischen in Belgien sausen. Dieses Vorhaben wollten wir schon lange gemeinsam angehen, jetzt wurde es endlich Realität!
"Claus, du bringst das Futter mit und ich die Köder", so seine Vorgabe! Der hat Vertrauen dachte ich mir so am Rande und so benutzen wir mein Brassen spezial mit 30% Erde, welche aus gut bindendem Waldboden aus meiner Nähe und Terre de Somme in rot (von ECO) im Verhältnis 2:1, zur besseren Wolkenbildung, bestand. Diese Mischung wählte ich hauptsächlich wegen ihrer guten möglichen Angleichung, an evtl. farbliche und oder wolkenbildende Zusätze.
Das Additiv "Honig spezial" ist an diesem Gewässer ein absoluter Garant für den Fang und fast alle Fischen werden dort mit diesem Lockstoff gewonnen, dieser kam dann auch bei uns zur Mischung hinzu.
Geangelt wurde in 3 Sektoren von 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr, nämlich in einem Feedersektor, welcher sich auf der Kühlturmseite am gegenüberliegenden Ufer der Stipper befand, so wie in 2 weiteren Abschnitten, bei den sogenannten "Eiertöpfen", in denen strickt nach CIPS Reglement gefischt werden musste. Mückenlarven waren also auch, wie international und in Frankreich sowieso, außer beim Feedern, erlaubt. Der Vergleich mit den Verpackungen der Eier liegt nahe, wenn man die Bodenstruktur der Betonplatten, welche bis zur Haupttiefe des Gewässers reichen, das erste Mal zu Gesicht bekommt.
Im zeitnahen Vorfeld dieser Veranstaltung wurden unglaubliche Gewicht von teilweise bis zu 15 Kilo in zwei Stunden gefangen und das bei Fischgewichten von 50 bis max. 300 Gramm! Skimmer, also kleinere Brassen, sollten die meist gefangene Fischart sein... ......hatte uns der Buschfunk mitgeteilt! Der passende französische Name für die ebenfalls recht zahlreichen Mini Güstern ist mit „Plaquettes“, zu deutsch „Medaillien oder Münzen“ wohl unübertroffen passend gewählt!
Wie so oft kam es aber etwas anders, da auf Grund gefallener Temperaturen die Beißfreudigkeit unseres Schuppenwildes doch deutlich nachließ.. Man musste schon gewaltig in die Trickkiste greifen, um zum Erfolg zu kommen. Beispielsweise Futter von Hand einwerfen - wurde mit sofortiger Bißverweigerung bestraft! Die Fütterung mit dem Pole Cup war unerlässlich, was aber nicht für alle Plätze zutraf, denn auf manchen konnte man nur mit dem Slider zum Erfolg kommen. Dort war dann die Gewässertiefe mit zwischen 8 bis 9 Metern schon als außergewöhnlich zu bezeichnen.
Gerade auf der Matchruten Distanz muss man unheimlich vorsichtig mit der Zugabe der Köder sein, sonst gab es nur Fehlbisse! Und es dauert normalerweise bis zu einer Stunde, bis man regelmäßig fangen kann. Wer also vorher schon die Nerven verloren hatte, musste zwangsläufig in die Röhre schauen!
Im ersten Sektor wurden die besten Fänge erzielt. Hier konnte man auf jedem Platz, bei richtig gewählter Taktik, seine Fische fangen. Im nächsten Abschnitt war es schon haariger und ich persönlich hätte mich nach anfänglicher Fehlanzeige auf dem Futterplatz der Pole, wohl dort nur noch der Matchrute zugewandt! Mit Sicherheit wäre so der minimalste „Schaden“ für den jeweiligen Platz herausgekommen.
Doch auch jene Angelart ist an diesem Gewässer nicht gerade als einfach zu bezeichnen und erfordert unbedingte Vorkenntnisse in Form schon vorher absolvierter Fischen! Übrigens ging mein erster Wettbewerb am AKW Kühlsee deshalb auch voll in die Hose............ eine Lehrstunde sozusagen!
Der Feedersektor, so muss ich leider zugeben, war doch sehr Los abhängig und so kamen die Gewichte genau an den gleichen Plätzen wie schon bei M. Schlögelsens Feederfischen im Sommer zustande! Deshalb werden wir im nächsten Jahr auch diesen Sektor teilen und evtl. an einen anderen Abschnitt des Sees verlegen. Dann aber auch hoffentlich mit mindestens 30 Tandems!
Wir, seitens der Organisatoren glauben, dass doch alle Teilnehmer mit dieser Veranstaltung, dem Angeltag an sich zufrieden waren und zum gleichen Wochenende im nächsten Jahr zur zweiten Auflage dieses Marathons wiederkommen werden! Recht herzlich möchte ich mich noch für die ausgesprochen gute Hilfe bei den Besitzern und Mitorganisatoren, des Angelgeschäftes Aqua Zoo Peche in Ettelbrück/Luxemburg, sowie allen Helfern des französischen Vereins "La Fraternelle" und im Speziellen ihrem Präsidenten Monsieur Marcel Fillipon bedanken.
Euer CM
Die Platzierungen Sieger im Sektor A – G.Nullens/C.Müller 14980 Gramm somit Gesamtsieger Sieger im Sektor B – A.Haas/F.Quinten 11520 Gramm 2.Platz Sieger im Feedersektor – S.Schneider/M.Theobald 7240 Gramm 3.Platz
Shimano Cup 2010
Viele Angler warten schon das ganze Jahr auf diese beiden Wochenenden. Shimano Cup und IAM am Silokanal in Brandenburg! Letztes Wochenende fand der Shimano Cup 2010 statt. Eigentlich braucht man nicht zu erwähnen, dass Rang und Namen am Start war, so z.B. der amtierende Europameister Alan Scotthorne.
Nach dem großartigen Erfolg von Claus im letzten Jahr, kann das Team Shimano CM-Lockstoffe auch dieses Jahr einen super Erfolg verzeichnen: Romain König schaffte es mit eine tollen Leistung jeweils in 2 Durchgängen seinen Sektor zu gewinnen und einen erfolgreichen 2 Platz in der Gesamtwertung zu verzeichnen. Lediglich Lutz Weissig (Sensas Falkensee) konnte mit der gleichen Anzahl an Platzzifferpunkten durch ein höheres Gesamtfanggewicht das Event für sich entscheiden. 3 Platz ging an Ingolf Stern (AV Plessa). Dass dies kein Zufall ist, kann man schon erahnen, da Romain schon letztes Jahr hatte aufhorchen lassen, als er bei IAM am Silokanal nach dem ersten Durchgang in Führung lag.
Auch Claus konnte seine gute Leistung aus dem letzten Jahr festigen und belegte mit dem tollen 12 Platz einen weiteren Grundstein für das erfolgreiche Abschneiden unseres Teams Shimano CM-Lockstoffe.
Glückwunsch an Romain und alle anderen Beteiligten. Einen ausführlichen Bericht findet man auf der Seite von Champions-Team.
1. Honzrather - CM Lockstoffe Tandem Cup
Am vergangenem Sonntag, dem 03.10.2010 wurde vom ASV Honzrath und CM Lockstoffe das erste Hegefischen dieser Art am Vereins eigenen Weiher, in direkter Nähe zum dortigen Sportplatz ausgetragen. Dieses Gewässer ist für seinen außerordentlich starken Kleinfischbestand und seine gleichmäßigen Fangbedingungen bekannt. Diese grundsätzlichen Gegebenheiten konnten einige Teilnehmer, welche hier noch nie gefischt hatten, kaum glauben. So ist das Stillwasserfischen in den Köpfen der meisten Angler platzabhängig und nur mit viel Glück zu gewinnen! Dieser tatsächlich meistens gültige Grundsatz, zählt aber nicht für dieses Gewässer, wie sich auch später, gerade zum Erstaunen besagter Personen, herausstellen sollte. Alleine die Wahl der richtigen Technik, so wie die optimale Angellänge, passend zu Platz und Situation sind hier die ausschlaggebenden Parameter des Erfolges! Dieses Gewässer bietet Bedingungen wie sonst nur französische Kanäle der Spitzenklasse!!
Das Reglement
Wir waren uns im Vorfeld, bei der Planung dieser Hegemaßnahme darüber einig, unbedingt nach dem CIPS Reglement zu angeln. Dazu gehören genau so der Einsatz von Mückenlarven, als auch eine 13 Meter Rutenbegrenzung. Futter und Erdmenge mussten sich durch Vorgaben des saarländischen Fischereigesetzes im Rahmen halten. Gewertet wurden ausschließlich Weißfische wie Rotaugen, Rotfedern, Güstern, Brassen und deren Hybridformen. Welche auch nach der Lebendhälterung (im Saarland ganz normal) in Netzen angemessener Länge, in ein von Kormoranen geschädigtes Gewässer umgesetzt wurden! Keinesfalls sollten mehr als 30 Tandems zugelassen werden, um einen Mindestabstand von 8 bis 10 Schritten pro Platz nicht zu unterschreiten. Dies waren im wesentlichen meine Vorgaben, um den Teilnehmern ein Event unter internationalen Gegebenheiten zu bieten. Bedingungen also, wie ich sie auch selbst gerne vorfinde! Gerade auch der Aspekt, der in diesem Jahr ausgesetzten Saarfischen, bewog den Vorsitzenden des ASV Honzrath - Herrn Uli Meyer - und mich dazu, ein Stillwasserfischen mit Format ins Leben zu rufen. Dieses 4 stündige Tandemangeln wird nun immer zur gleichen Zeit, nämlich am zweiten Sonntag im Oktober an gleicher Stelle ausgetragen. In Zukunft werden zunächst die Teilnehmer des vergangenen Jahres zur Meldung informiert, um anschließend die noch zur Verfügung stehende Startplätze, per Überweisung des Startgeldes, an neue Interessenten zu vergeben. Kameradschaftliches Miteinander, das Treffen Gleichgesinnter und nicht Kommerz, stehen bei dieser Veranstaltung auch weiterhin an oberster Stelle !!!
Wer fing am besten und wie ging aus?
Interessant war zu beobachten, wie alle Tandems von Beginn an, sofort am Fisch waren. Einige Fehler konnte man schon während des Angelns erahnen. War es doch unbedingt nötig die Kleinfische, meist Rotaugen zwischen 20 und 80 Gramm, in gutem Rythmus sauber zu fangen. Dazu konnte man mit der 3 bis 4 Meter Whip über eine gewisse Zeitspanne erfolgreich sein, durfte aber auch nicht den Wechsel zur 9.50 bis zur 13 Meterspur verpassen. Sonne und Schatten an den einzelnen Plätzen, spielten hier eine wichtige Rolle. Erfolgversprechend war aber auch ein sauberes Durchangeln auf 11.50 Metern! Wer zu lange mit der Matchrute hantierte, mit schweren Posen oder großen Ködern die größeren Fische zu fangen versuchte, vergeudete an diesem Sonntag kostbare Zeit, die am Ende zu einem Ergebnis unter den Besten fehlte! Die doch schon recht frischen morgentlichen Temperaturen gefielen den ansonsten recht zahlreich vorkommenden Güstern und kleineren Brassen bis 200 Gramm überhaupt nicht, was auch nur zu vereinzelten Fängen dieser Spezies führte. Trotz der recht niedrigen Gewässertiefe von ca. 1 Meter waren verschiedene Futtertechniken fängig.
Zum einen konnte man sehen, wie es manche Angler unter regelmäßig eingeworfenen wolkenbildenen Minibällchen, ganz gut verstanden ihre Fische am Platz zu halten. Während aber Andere wiederum nur mit der Pole Cup aktiv waren und Erde mit Mücken oder Futter mit Pinkies oder Beidem einbrachten. Bei dieser Technik konnte man ruhig 3 bis 4 mal cuppen und dann mindestens 20 Minuten ohne nach zu füttern fangen! Welche Methode nun am besten abschnitt ist letztendlich nicht genau zu beantworten! Jedoch die Teams welche so ihren Weg zum Fisch fanden und eine dieser Fütterungstechniken sauber umzusetzen, waren auf jeden Fall erfolgreich, so sie dann durch gleichmäßiges Handling auf der Stipprute, kurz oder lang blieben.
Witzig waren auch die Anmerkungen einiger Zuschauer, die nicht deuten konnten wer am Ende die Nase vorne haben würde und das obwohl Einige davon selbst diese Art des Angeln betreiben! Diejenigen Angler, welche schon den einen oder anderen massiven Bonusfisch - Aland oder Brassen - bis über die 1 Kilomarke, eingenetzt hatten (aber immer nur Einen, wenn überhaupt bei nur höchstens 3 Tandems), oder Teilnehmer die stur auf Kleinfische durchangelten. " Die fangen ja nur Kleine..........."???! Um es gleich vorweg zu nehmen, gewannen in beiden Sektoren ausnahmslos die Kleinfischangler mit Gewichten jenseits der 6 und 7 Kilomarke. Wobei bemerkenswert war, dass nur ein Endplatz und auch nur mit etwas mehr als 100 Gramm Vorsprung, gewann. Man konnte sich also wirklich mit der Wahl der richtigen Strategie auf jedem Platz ganz nach vorne angeln. Die besten Köder waren eindeutig Pinkies, Mückenlarven spielten nur im Futter, aber wenn überhaupt, dann zum Ende des Matchs eine Rolle. Und trotzdem kann es beim nächsten Mal wieder ganz anders kommen..........!
Übrigens Es wurden in den beiden Sektoren (12 und 13 Tandems) jeweils über 50 Kilo Fische gefangen! Das ist bei diesen Stückgewichten eine sehr große Anzahl.(Gesamtgewicht über 105 Kilogramm).
Für die zur Verfügung Stellung dieses hervorragenden Gewässers möchte ich dem ASV Honzrath, all seinen Helfern und im speziellen Herrn Uli Meyer, dem 1.Vorsitzenden recht herzlich danken. Auch das Drumherum, ob Bewirtung oder das Abstecken der Plätze, klappte tadellos. Man merkte sofort, dass aktive Angler in einem gesunden Verein, mit Sachverstand am Werk waren. Im Namen aller Teilnehmer kann ich glaube ich mit Gewissheit sagen :" Wir kommen im nächsten Jahr gerne wieder"!
Euer CM
Weitere Bilder in der Bildergalerie.
| Sektor A |
Sektor B |
| 1 |
Hoffmann - Braun |
6579 |
| 2 |
Panno - Barth |
6351 |
| 3 |
Thoenes - Müller |
5445 |
|
| 1 |
Scheider - Sehn |
7255 |
| 2 |
Hoffmann - Schnurri |
7248 |
| 3 |
Achelpöhler - Klein |
5722 |
|
 |
 |
ANSPO & Angelmeile 2010
Vom 24.09-26.09 fand in den Messehallen in Kassel diesjährige ANSPO und Angelmeile statt. Viele Besucher waren gekommen, um sich die neusten Trends der Hersteller anzuschauen.
Shimano war auf jeder Messe mit jeweils einem Stand natürlich auch vertreten und Claus Müller stand den Besuchern 3 Tage Rede und Antwort. Neben Claus waren auch noch andere Experten am Shimano stand vertreten. So waren z.B. Andy Weyel und Willem Stolk ebenfalls gekommen. Claus präsentierte unter anderem wie man einen perfekten Haken bindet, wie eine Matchmontage aussieht oder wie man ein Wallerholz schwingt (na gut das mit dem Wallerholz muss er wohl noch ein wenig üben :-) ).
Aber auch die anderen Hersteller lockten Ihre Experten an die Messe. So waren z.B. Michael Schlögel, Marco Beck, Vincenzo Natale oder auch Auwa Thiemann und viele mehr ebenfalls vor Ort. Ein besonderes Event waren die täglich auf einer Bühne stattfindenden Angelvorträge. Hier wurde ein breites Spektrum an Themengebieten präsentiert.
Weitere Bilder in der Bildergalerie.
EM 2010 Coruche
Was lief schief bei der EM in Coruche? Oft war zu hören :"Ouuhhh, das hätten wir auch gekonnt" oder "welche Pfeifen waren denn da wieder am Start". Solche unqualifizierten Kommentare kann nur derjenige von sich geben, welcher die EM nur in den Weiten des World Wide Web verfolgt hat. Nur einfach die Ergebnislisten durch zu gehen und denken man wüsste nun alles, kommt der Sache nicht mal annähernd nah! Klar war es eine "saumäßige Platzierung" die wir mit dem Team belegt haben und zufrieden waren die Teilnehmer noch weniger als alle Anderen. Unsere Hausaufgaben hatten wir jedoch alle gemacht, soviel ist sicher, wie ihr im Anschluss lesen könnt!
Die Vorbereitung Fast 4 Wochen vor der EM flogen die Sportfreunde P.König, H.Windel, R. Wenzel und der Kommaaander nach Coruche, um den dortigen Kaderfischern an der gleichen Strecke genau auf die Finger zu schauen. Die gute Zusammenarbeit mit den Portugiesen hatte dies ermöglicht. Montagen, Futterstrategien und Angeltechniken, wurden akribisch beobachtet und aufgeschrieben. Ebenso wurde alles mögliche auf Photos festgehalten, um es späteren Analysen unterziehen zu können. Diese Leute opferten ihre Freizeit und privates Geld, damit der "Plan auf Treppchen" bei der EM in Portugal Gestalt annehmen könnte. Wir alle flogen dann schon am 25. August, also ca. eine halbe Woche vor dem offiziellen Trainingsbeginn nach Coruche. Trainiert wurde jetzt noch an einem sehr ähnlichen Abschnitt des Rio Soraia, nahe der Ortschaft Santa Justa, da die offizielle EM Strecke in Coruche noch gesperrt war! Genau hier fanden sich auch ab Freitag die Engländer und Holländer zum Angeln ein. Den Shockabsorber Gummi zu testen und die Fische auf die Rolle mit geöffneter Rücklaufsperre ziehen zu lassen, dann nicht den Anhieb zu setzen, musste zumindest ich mir erst hier, ab dem zweiten Tag, recht mühsam und unter den Unkenrufen meiner Teamkollegen:" Eyy CM, nicht anschlagen.....ha, ha, ha...." lernen!
Das war eine gute Sache, denn diese Sorte Barben sind starke Kämpfer und am 0.08 mm Vorfach, kann man da mit dem kleinsten Fehler den Schnurbruch herbeiführen. Perfektes Maden kleben mussten wir auch üben, denn manches Mal sollten die Kugeln direkt an der Oberfläche auseinander regnen, während aber auch die Strategie mit Ballastmaterial wie Kies, zur stärkeren Geräuschbildung einstudiert wurde. Mein neuer Madenkleber "Super Gum" leistete mir dabei sehr gute Dienste. Die Stimmung und der Umgang miteinander klappte gut und bis dahin waren wir alle doch recht guter Dinge!
Welche Techniken für welche Fischarten
In der Hauptsache ging es um verschiedene Matchruten Taktiken mit Fix Float Montagen. An Hauptschnüren zwischen 0.14mm bis 0.16mm kamen loadet Waggler von 4 bis 6 Gramm auf der 16 bis 18 Meter Bahn, sowie dicke Raketen von 16 bis 20 Gramm Wurfgewicht auf den größeren Entfernungen, zum Einsatz. Die kürzere Distanz bei ca. 16 Metern, wurde normalerweise mit abwechselnden, aber regelmäßigen Schüssen, von losen nicht geklebten Ködern, wie Maden und Hanf bearbeitet. Kleinere geklebte Madenbällchen brachten aber auch hier das ein ums andere Mal etwas größere Fische. Die mittlere Spur zwischen den beiden Ufern, sowie etwa 10 Meter vor der anderen Seite (wo möglich), waren jedoch zu diesem Zeitpunkt am erfolgreichsten. Denn dort konnte man immer mit besseren Stückgewichten rechnen. Die Barben waren hier die Hauptbeute und wogen zwischen 50 Gramm bis an die 2 Kg Marke! Von Sektor A bis D brachten Vorfachstärken zwischen 0.08mm bis zu 0.10mm (in Ausnahmefällen) die regelmäßigsten und meisten Bisse. Die Länge sollte nicht kürzer als 1.2 Meter sein!
Hatte man den Waggler eingeworfen, musste er, wenn der Köder ohne Biss unten angekommen war, mit einer leichten gefühlvollen Andrehung der Rolle auf den Angler zu bewegt werden. Nicht ruckartig, sondern am besten so, dass die Antenne der Pose bei diesem Vorgang nicht unterging!! Das war sehr wichtig und richtig gemacht kam dann direkt der Biss! Haken der Größen 26 bis höchstens 22 (bester Serie 3010 Sensas) waren in diesen Abschnitten ein absolutes Muss. Speziell dieser Haken brachte hier, durch sein sehr niedriges Gewicht bei gleicher Form, deutlich mehr Bisse als der schwerere Milo Koi Carp.
An manchen Plätzen konnte man auch Meeräschen bis 500 Gramm und kleinere Bogas mit der Kopfrute erbeuten. Köder für diese Fische waren Mückenlarven, welche auch mit Grundfutter oder Erde gecuppt wurden. Futter spielte, wenn überhaupt nur auf der Pole eine Rolle, aber auch dort nur als Transportmittel für die Köder. Bei der EM selbst bissen plötzlich auch vereinzelte Barben an der Kopfrute!!?? Als Köder wurde hier fast ausschließlich einzelne Maden für die Kleineren, bis hin zu 3 oder 4 Stück für die besseren Exemplare angeködert! Nur der E Sektor oberhalb der blauen Brücke hatte andere Regeln. Hier war die gegenüberliegende Seite teilweise mit hohem Schilfbestand gesäumt, was Nahrung und Schatten brachte. Nur so war es zu erklären, dass hier mehr große Fische ihre Bahnen zogen, als in der übrigen Strecke. Barben bis 2 Kg und vereinzelte Karpfen bis 3 Kg konnten hier unter Verwendung der richtigen Taktik gefangen werden. An Vorfächern bis zu 0.14mm, mussten die stabilen Koi Carp Haken von Milo oder ähnliche Modelle, aber ebenfalls in den Größen 24 bis höchstens Nummer 20 benutzt werden, da diese im Drill mit den dickeren Schüren nicht nachgaben. Einzelne, aber auch mehrere Maden konnten hier goldrichtig sein, ganz auf das momentane Fressverhalten der Zielfische angepasst. Speziell in diesem Abschnitt des Rio Soraia verläuft eine Vertiefung in der Nähe oder an manchen Plätzen genau auf der 13 Meter Bahn der Kopfrute. In dieser Strömungsrinne lässt sich, jedoch erst nach einer gewissen Ruhephase, so ab mindestens einer Stunde nach Fütterungsbeginn, ein gutes Ergebnis erzielen. Das hängt jedoch stark mit der Entfernung dieser Vertiefung zusammen, wie es ein Spanier am zweiten Tag mit über 6 Kilo Gesamtgewicht zeigte! Nur Alan Scotthorne konnte dieses Fanggewicht noch leicht toppen, aber auch nur weil er zum Ende des Matchs die Pole in die Hand nahm und sich so noch die fehlenden Fische zum Gesamtsieg zusammenstocherte. Sonst spielte sich auch hier alles auf der Matchrute ab.
Das Training auf der EM Strecke
Ab Montags ging es dann dem Countdown entgegen. Jeden Tag wurde die Trainingsbox gelost, in der jedes Team angeln musste. So lernte man die Strecke kennen. Aber diese hatte ihre Tücken! An jenem Montag waren dort 43 Grad Hitze, ohne minimalen Wind zu verzeichnen und alle Teams, selbst die Einheimischen packten nach drei Stunden genervt zusammen. Keiner konnte mehr viel reden, alle waren platt und wollten nur noch unter die Klimaanlage, unerträglich eben...........! Ab Dienstag waren es dann nur noch um die 38 Grad, mit leichtem Wind und die Sache wurde angenehmer. Vielleicht lag es ja daran, dass die Fische nur sehr schlecht bissen. Mit Gesamtgewichten in drei Stunden von knapp über einem Kilo, waren wir selbst zwei Mal neben den Italienern sitzend, sehr gut im Plan, denn diese hatten max. 800 Gramm von ihren Top Fängern zu verwiegen. Auch bei den Engländern lief es nicht viel besser. Alle stellten die Prognose, dass man mit 1200 Gramm von Sektor A bis C gewinnen könnte. Nur gegen Ende des Abschnittes D und dem gesamten E Stück wurden dicke Fische gefangen, aber auch nicht viele, dort fehlten im Training die Kleinen. Mit der Kopfrute fing man nur kleine bis mittlere Meeräschen und Bogas, keine Barben.......bis zum Freitag. Ab da änderte sich das Spiel und die Karten wurden neu gemischt. Alles gelernte hatte jetzt nur noch 50% Anwendungsbereich.
Warum blieb letztendlich der erhoffte Erfolg aus ?
Hier möchte ich euch an zwei Anglern erklären, warum es nur durch Zufall klappen konnte und der Absturz so zu sagen vorprogrammiert war! Z.B. Marco, saß in Sektoren in denen am einen Ende Meeräschen und Bogas mit Mückenlarven auf der Kopfrute gefangen wurden, am anderen Ende aber genau so nur Barben mit Maden zu beangeln waren. Auch auf der kurzen Distanz von 16 Metern und auf der weiten Entfernung am anderen Ufer, fingen einige Teilnehmer ihre Fische. Aber niemals alle mit der gleichen Methode den ganzen Sektor hindurch!?? Er hatte auch keine der starken Nationen neben sich in Sichtweite sitzen, an denen er sich hätte orientieren können. Infos sind da das wichtigste! Im A bis C Sektor, wo er saß, hatten wir nur zwei Läufer zur Verfügung und da liegt das größte Problem. Die großen Angelnationen haben hier zwei Leute pro Abschnitt zur Hand, da kann man schneller reagieren und sieht natürlich auch wesentlich mehr. Die Situation für Marco war also alles andere als toll, wie auch das Ergebnis vom zweiten Tag zeigte. Gerade er kennt durch gute Kontakte und einige Urlaube vor Ort, den Rio Soraia fast so gut wie die Einheimischen.
Warum lief es bei mir besser?
Ganz einfach, ich hatte immer einen Engländer oder Italiener in meiner direkten Nachbarschaft sitzen. Da braucht man nur zu schauen und zu hören was die tun. Nachmachen war einfach und deshalb konnte ich links von mir den Ungarn und zwei Plätze zu meiner Rechten sitzend dem starken Engländer Sean Ashby die Wurst vom Brot nehmen. Super Sache, alles optimal gemacht und umgesetzt! Aber unter solchen Vorraussetzungen ist das auch kein Problem! Den zweiten Durchgang vereitelte ich mir neben Juliano Prandi, dem späteren Dritten der Einzelwertung selber, als ich mit Abstand am Ende der zweiten Stunde in Führung liegend, zwei große Barben in einem Hänger begrub!! Ab da fütterte ich nur noch ungenau und zeigte zu meinem eigenen Entsetzen Nerven. In der letzten Stunde fing er mindestens noch über 2 Kilo und ich keinen einzigen Fisch mehr. Bitter, bitter.....! Gut geangelt, aber hauptsächlich gefüttert, hatte ich da für mich selbst nicht mehr. Nur das Ergebnis lag, nun ja, einigermaßen im Normalbereich. Aber ich weiß, es war zumindest eine 2 im Sektor drin! Das ist die ungeschminkte Wahrheit.
Was sollte sich für die Zukunft ändern?
Alle wollen zu internationalen Events mit zum Angeln fahren, aber nur Wenige unter uns, sind bereit der Mannschaft dienlich zu sein, indem sie durch Informationen vor Ort weiterhelfen. Das muss sich unbedingt ändern, sonst bleiben wir im letzten Teil der Wertungen bei solchen Großveranstaltungen stecken. Nur mit viel Glück oder wenn es von der Angeltechnik her passt, sind dann bessere Platzierungen möglich, soviel ist sicher! Somit habe ich als "Absteiger" 2010 den Beweis erbracht, dass man trotzdem eine Stütze des Teams sein kann. Mann sollte in Zukunft andere Auswahlkriterien für WM und EM zu Grunde legen, denn Kaderfischen in nur einem Teil des Landes, geben ganz selten die ganze Leistungsbreite der Teilnehmer preis. Hier spielt meiner Meinung nach, die Gewässerkenntnis derjenigen Leute, welche in zumutbarer Entfernung wohnen, eine zu große Rolle. Das lässt sich in den meisten Fällen, alleine durch eine Woche Trainings vor dem Termin X nicht wettmachen. Kann man dort Hegefischen unter Realbedingungen fischen (Mücken erlaubt etc.), erlangt man Erkenntnisse wie sonst nie!
Ein Beispiel - nur meine Meinung! Würden die Teilnehmer in Zukunft gesetzt, da der Trainer ja den Leistungstand eines Jeden kennt, könnte man die diese 8 Tage Kaderurlaub die wir jährlich, noch dazu mit unserem Geld, verplempern, zu Trainingssessions an den jeweiligen Austragungsgewässern für WM und EM sinnvoller nutzen. Genau das machen die Teams, welche uns immer wieder um den kleinen Finger wickeln so! Mit mehreren Leuten hinfahren, schauen was geht. Dann Angeln 5 Leute und der Rest inkl. des jeweiligen Ersatzmannes coacht, das wäre professionell. Und keiner könnte mehr sagen er hätte keine Zeit.....
Noch eine Sache...... die ich unbedingt loswerden will. Wie ich zu der Ehre kam überhaupt dort mitangeln zu dürfen, nach meinem Abstieg im Frühjahr, erklärt sich für mich hauptsächlich durch den Rücktritt von Ralf Hertlitschke. Wer mich aber am Ende durch teilweise vorherige Gespräche mit anderen Teilnehmern, in den Focus nahm und letztendlich auch “durchdrückte” war Peter König! Das hatte sehr wenig mit “ Sponsor des DAV ” zu tun, als viel mehr (meiner Meinung nach und dessen was ich auch an Background Infos bekam) mit meinen immer im Rahmen des Möglichen gehaltenen Ergebnisse und meiner bereits absolvierten internationalen Fischen. Da kommt ja seit meinen ersten Start immerhin schon seit 1997, einiges an Gewässer – und Technikwissen zu Angelarten und Zielfischverhalten zusammen. Keine Farben der Sponsoren oder persönliche Einflüsse kamen hier zum Ausdruck, so und nicht anders, muss es sein.
Euer CM
Weitere Eindrücke zur EM 2010 in Coruche kann man in der Bildergalerie bekommen.
Rotenaugen Spezial und Super Mix noch Selektiver
Wie alle meine langjährigen Kunden wissen, bin ich ständig bestrebt meine Produkte weiter zu entwickeln und somit noch fängiger zu machen.
Die beiden Futtersorten Rotaugen Spezial und Super Mix standen besonders auf dem Prüfstand, da sich durch Zusatz der verschiedenen Mehle doch schon farbliche Unterschiede zwischen den einzelnen Mischungen feststellen ließen!
Außerdem wurden die gröberen Sämereien, welche das Rotaugen spezial beinhaltet, zusammen mit dem Hanf (dieser wird immer frisch aus dem Sack vermalen), durch das Malwerk in die Futtermischung gegeben. Das Rotaugenfutter wird dadurch etwas feiner in seiner Struktur.
Des Weiteren habe ich die Aromamischungen ganz leicht abgewandelt, was aber nur durch die bessere Akzeptanz der Zielfische zu bemerken ist. Die menschliche Nase wird dies kaum feststellen können.
Beide Sorten sind deshalb immer noch anhand ihres typischen Aromas zu identifizieren.
Auch für die ab September leicht geänderten Mischungen gilt immer noch die gleiche Anwendung und Beschreibung wie vorher. Diese können auf der Homepage unter Fertigfutter eingesehen werden.
Alle Kunden können sich weiterhin auf die Fängigkeit unserer CM Produkte in vollem Umfang auch in Zukunft verlassen. Natürlich weil auch ich selbst die Mischungen, so wie sie jeder kaufen kann, aus dem Sack benutze.
Mein Wort darauf!!!
Euer
Claus Müller
Hegefischen an der Saar abgesagt
Bis vorläufig Ende August wurden alle Hegefischen an der Saar vom Fischereiverband untersagt. Der Verband reagiert damit auf die Meldung mit Schadstoffen belasteter Fische in der Saar. Sie SZ berichtete darüber. Leider ist davon auch das am 21.08 geplante Geislauterner Mannschafts-Hegefischen betroffen und muss deshalb abgesagt werden. Hoffentlich findet man den Grund für die erhöhten Belastungen und ergreift im Sinne aller Naturliebhaber entsprechende Maßnahmen...
Browning Champions Trophy 2010
Die BCT 2010 fand dieses Jahr in der nähe der Städte Meißen und Coswig statt. 16 Teams waren angereist und nahmen an dem prestigeträchtigen Benefiz Hegefischen an der Elbe bei Sörnewitz teil. Da durfte natürlich auch das Team Shimano/CM-Lockstoffe nicht fehlen.
Die Elbe zeigte in den Trainings- und Veranstaltungstagen Ihren naturverbundenen Charakter. Es herrschte Niedrigwasser, wodurch leider keine homogenen Angelbedingungen auf den einzelnen Plätzen vorlagen. Es war durchaus möglich, dass es in einem Sektor Plätze gab, wo man mit 1,5-2gr fischen konnte (oder musste), während man an einer anderen Stelle mit einem 20-25gr Lolli vorliebnehmen musste. Auch die Wassertiefe schwankte von Sektor zu Sektor und sogar innerhalb der Sektoren von Platz zu Platz. Die Angeltiefe betrug ca 40cm bis 1,50m. Die Veranstalter gaben sich dennoch große Mühe ausgeglichene Verhältnisse zu schaffen.
Die Trainingstage vor Veranstaltungsbeginn fanden oft bei sängender Hitze statt. Hier konnten die Teams das Gewässer kennenlernen und sich auf die Angelbedingungen einstellen. Nicht nur verschiedene Montagen sollten getestet werden, sondern auch das punktgenaue Anfüttern wurde erprobt. Claus versuchte dazu eine bisher weitestgehend unbekannte und neue Taktik aus :-)
Geangelt wurde in 2 Durchgängen. Trotz Niedrigwasser, war bei moderater Strömung bei den meisten Anglern der Lolli Trumpf. Den ersten Durchgang dominierte das hochdotierte DAV - Nationalteam Männer, die 3 Sektorensieger vorzuzeigen hatten. Mit 23 Platzzifferpunkten lagen sie vor dem Team Stipp-Profi, die 25 Punkte hatten. Das Team Stipp-Profi konnte als beste Sektorenplatzierung am ersten Tag zwar lediglich eine Platzziffer 3 vorzeigen, jedoch dennoch eine gute Ausgangsposition für den 2 Durchgang durch eine geschlossene Mannschaftsleistung erzielen. 3 Position erreichte das Team Sensas mit 27 Punkte. Unser Team Shimano/CM Lockstoffe wurde 7 nach dem ersten Durchgang. Leider hatten wir bei der Platzvergabe nicht das ganz große Glück, dennoch erzielte die Mannschaft eine passable Ausgangssituation für den 2 Tag. Erwähnenswert vor allem der 2 Sektorenplatz von Jonas Kugler im Sektor A.
Den zweiten Durchgang konnte dann das Team Grebestein mit 26,5 Punkten für sich entscheiden. Zweiter wurde das Team Stipp-Profi (29 Punkte). In diesem Durchgang konnte unser Team Shimano/CM Lockstoffe (33,5 Punkte) mächtig eins draufpacken und erreichten die dritte Position. Thomas Harnischmacher erreichte an diesem Tag für unsere Mannschaft den Sektorensieg im D-Sektor. Claus konnte am zweiten Tag leider nicht viele Wertungsfische fangen, dafür aber wurde Ihm an diesem Tage der Titel des "Barbenkönigs" verliehen. Die starken Kämpfer machten sich Reihenweise an seinen Ködern zu schaffen und mit dem starken Rückrad der neuen Shimano Fireblood bereitete es mächtig Spaß den Schuppenträgern nachzustellen. Für die Fireblood sind selbst diese extremen Voraussetzungen kein Problem und sie zeigt Ihr wahres Potential.
Durch eine sehr geschlossenes Mannschaftsleistung erreichte das Team Stipp - Profi den ersten Rang in der Gesamtplatzierung (54 Punkte), ohne dabei einen Sektorensieg oder Zweitplatzierten nachweisen zu können. Zweiter wurde das DAV - Nationalteam Männer (59 Punkte) vor dem Team Sensas (61 Punkte). Unser Team Shimano/CM Lockstoffe konnte einen hervorragenden 5 Platz (72,5 Punkte) in der Gesamtwertung erzielen.
Die Einzelwertung konnte Harald Windel (2 Punkte) mit 2 Sektorensiegen für sich entscheiden. Zweiter wurde Markus Gerngroß (5 Punkte) vor Kai Zimmermann (5 Punkte). Hier war lediglich das höhere Gesamtfanggewicht entscheidend.
Jonas Kugler aus unserer Mannschaft wurde mit 6,5 Punkten in der Einzelwertung Siebter und Romain König wurde durch eine kämpferische Leistung an 2 Angelplätzen mit bescheidenen Voraussetzungen insgesamt Elfter. Unser Team wurde komplettiert durch Michael Weisgerber. Allen Beteiligten vom Team nochmals "Herzlichen Glückwunsch" zu der hervorragenden Mannschaftsleistung und natürlich gilt unser Dank auch den Veranstaltern und den Teamsponsoren Shimano und CM-Lockstoffe.
Weltmeister mit CM Lockstoffen
Wir gratulieren dem neuen Einzelweltmeister Frank Meis zum Gesamtgewinn dieser Veranstaltung!!!!!
CM Lockstoffe führt ab sofort den Titel "WELTMEISTER" in seinem Logo!

Unser Freund und Geschäftspartner - Frank Meis - aus Luxemburg, hat am vergangenen Wochenende den Einzeltitel bei der WM in Spanien gewonnen. Er schwört seit Jahren auf unsere Produkte und benutzte bei seinen beiden Sektorensiegen unseren Lockstoff "Honig Spezial" und den Zusatz "Super Süße". Ein Einzelweltmeistertitel mehr mit unseren Produkten........aber der erste mit dem wir offiziell werben dürfen!
Tutti Frutti spezial überarbeitet
Der Sommer ist endlich auch bei uns angekommen! Aus gegebenem Anlass:
Unser Pulveradditiv - Tutti Frutti spezial - wurde überarbeitet und besitzt jetzt eine vollrunde sehr süße Erdbeernote, welche gerade die Süßmäuler wie Schleien, Karpfen, Brassen und Karauschen bei warmen Temperaturen geradezu in einen Fressrausch versetzt...........!
Diese neue Version ist ab Juli 2010 erhältlich.
Newsletter online
Unser neuer Newsletter ist nun verfügbar. Leider sind beim Umzug der Homepage vor ein paar Wochen alle bis dato vorhandenen email-Adressen verloren gegangen. Wir bitten also um eine erneute Registrierung.
Dreifacherfolg für Shimano bei EFTTEX 2010
Bei der diesjährigen Fachmesse EFTTEX konnte Shimano wieder mehrere Auszeichnungen entgegennehmen. Dabei konnten Sie die Kategorien "Best New Rod", "Best New Spinning Reel" und "Best New Fly Rod" für sich entscheiden. Shimano erhält die Auszeichnung "Best New Spinning Reel" übrigens zum vierten Mal in Folge. Mehr Informationen erhalten Sie in der Pressemitteilung von Shimano.
Team Shimano CM-Lockstoffe gewinnt Königsfischen des LAV Saarland 2010
Am 03.06.2010 fand in Mettlach an der Saar das Verbandskönigsfischen des LAV statt. Bei sehr heißen Wetter und zurückhaltenden Beißverhalten der Fische, konnte sich das Team Shimano CM-Lockstoffe (P 18) vor dem ASC Besseringen (P 22) und dem Team Sensas Besseringen (P 26) behaupten. Michael Weisgerber und Claus Müller aus unserem Team Shimano CM-Lockstoffe konnten dabei Ihren Sektor sogar gewinnen. In der Einzelwertung konnte Claus mit ca. 3500 gr in der Gesamtwertung Platz 2 belegen. Erster Platz ging an Jörg Gaa - Team Sensas Saar mit ca. 3900gr und Platz 3 an Christian Panno - AC Besseringen mit ca. 2900gr.
Von links nach rechts: Michael "der Klään" Weisgerber, Thomas "Honischröschen" Harnischmacher, Claus "der Weiße" Müller und Jonas Kugler. Auf der Bild fehlt leider noch unser 5 Mann Patrick "Beppo" Brehm.
Der gesamte Rest der Mannschaft gratuliert! Weiter so Männers!
Shimano CM-Lockstoffe und Matchangler Junior Match´in ein voller Erfolg
24 Jugendliche aus Nah und Fern waren gekommen, um am 29.05.2010 am 7. Junior Match´in teilzunehmen. Bei herrlichem Wetter und einer guten organisatorischen Vorbereitung konnten sich nicht nur alle Angler, sondern auch einige Besucher auf ein schönes Event freuen.
Los ging es um 9:00 Uhr morgens am Weiher in Geislautern. Die Jugendlichen konnten zuerst den beiden Friedfischexperten Claus Müller und Michael Raber (alias Micky) über die Schultern schauen. Claus demonstrierte das Angeln mit der Kopfrute. Hier wurde detailliert auf die Kopfrutenmontage z.B. Gummistärken und Gummipflege, Pose und Bebleiung eingegangen. Ferner konnten die Jungangler vieles über Fütterungstechnik (z.B. Konsistenz, Farbe, Zusammensetzung des Futters oder das punktgenaue Ausbringen mit der Polecup) erfahren. Während des Angelns konnte man auch noch den ein oder anderen Trick über Köderführung oder Anschlag und Drill erfahren. Claus benutzte dabei seine beiden neuen 13m Shimano Kopfruten: Die Fireblood und Beast Master. Selbst in einem Demofischen wirkt der Claus hochkonzentriert.
Micky demonstrierte das Angeln mit der Matchrute auf weitere Distanz. Hierbei wurden die Waggler Stillwassermontage, sowie der Umgang mit der Schleuder und das Angschlagverhalten und Drill mit der Schnur unter Wasser diskutiert. Auch das Auffinden der gleichen Angelstelle durch das Markieren der Schnur wurde demonstriert. Auch Micky bevorzugt bei Teilen seiner Matchrutenausrüstung Shimano Produkte. Gut zu erkennen die Shimano Stradic, für viele Angler eine der besten und beliebtesten Angelrollen. Micky hier beim seitlichen Anschlag mit der Matchrute bei sinkender Schnur, um in einem Zug Kontakt zum Fisch herzustellen.
So war sicher für jeden Juniorangler und den ein der anderen Erwachsenen der ein oder andere interessante Kniff dabei und die Jugendlichen konnten es auch kaum abwarten das Gelernte in die Tat umzusetzen.
Dann war es endlich so weit. Nach einer Portion Spaghetti, waren dann von 13:30-17:00 der Nachwuchs an der Reihe. Gefischt wurde in 2 unterschiedlichen Altersgruppen, einmal am Sebastian Riewer Weiher und am Ehrengrundweiher. Das konstante Wetter und die ein oder andere Trainingssession in der Woche zuvor versprachen erfolgreiche Fangaussichten. Es dauerte auch nicht lange, da konnten einige Angler schon die ersten Brassen verzeichnen. Kleinfische spielten an diesem Tag eher eine untergeordnete Rolle. Auch während des Angelns wurden die Jundlichen unterstützt und bekamen noch den ein oder anderen Tipp.
Insgesamt wurde prima gefangen. Nach dem Fischen und einer zwischenzeitlichen Verstärkung mit saarländischem "Schwenker" oder Würstchen, fand die Siegerehrung statt. Kein Angler sollte leer ausgehen. Für jeden stand ein Pokal und ein schönes Präsent (natürlich in Form von Angelmaterialien der Sponsoren) bereit. Detaillierte Informationen zu den Ergebnissen und zum Verlauf der Veranstaltung sind sicher in der nächsten Ausgabe des Matchanglers nachlesbar. Weiteres Bildmaterial zu der Veranstaltung findet sind in unserer Bildergalerie einsehbar.

Vielen Dank an die Organisatoren und an die Sponsoren Shimano, Matchangler und CM-Lockstoffe und die vielen Helfer. Zu Dank verpflichtet sind wir auch dem ASV Geislautern für die zur Verfügungstellung der Gwässer. Sowie FTM ( Fishing Tackle MAX) für die Köder die alle teilnehmenden Jugendlichen unendgeldlich bekamen.
Wir freuen uns auf ein erneutes Stelldichein im nächsten Jahr.
Shimano und MatchAngler laden euch ein zum 7. Junior Match´in
Habt Ihr es gewusst? Weit über 100 Jungangler haben in den vergangenen Jahren am Junior Match’in teilgenommen. Dass dieses Event nicht nur lehrreich ist sondern auch riesigen Spaß macht, sieht man daran, dass einige Teilnehmer sogar mehrmals teilnehmen konnten. Einige Teilnehmer der ersten Jahre angeln heute erfolgreich in Teams und Vereinsmannschaften mit, manche haben sogar ein Sponsoring bekommen. Ihr seht, es lohnt sich in jedem Fall, mit dabei zu sein – und versprochen, für den Samstag im Mai haben wir bei Petrus hervorragendes Angelwetter bestellt. Die Teilnahme kostet Euch keinen Cent. Ihr müsst nur kommen und Euer Angelgerät mitbringen. Köder und Futter werden von den Sponsoren zur Verfügung gestellt, die Kosten für Mittagessen und Getränke der teilnehmenden Jungangler übernehmen wir. Dazu gibt’s am Ende der Veranstaltung noch tolle Produkte, es lohnt sich also in jedem Fall, dabei zu sein. Auch dieses Jahr wird es 2 Gruppen geben (U15 und 15-18 Jahre).
Termin: Samstag, 29. Mai 2010 Beginn: ca. 9.00 Uhr (am Treffpunkt) Ort: Geislautern (Saarland), Gewässer des ASV Geislautern Teilnehmer: Jungangler im Alter von 12 bis 16 Jahren
ABLAUF Treffpunkt ist am Vereinsheim des ASV Geislautern (ab Autobahnausfahrt beschildert) gegen 9.00 Uhr. Nach der Begrüßung und Vorstellung der Experten könnt Ihr diesen bei der Demonstration verschiedener Angelarten über die Schulter sehen. Dabei erfahrt Ihr alles über die verwendeten Montagen, Köder und bekommt viele Tipps zur Futtermischung. Natürlich könnt Ihr die Experten auch die ganze Zeit mit Fragen bombardieren – die sind extra für Euch gekommen und freuen sich darauf. Nach dem gemeinsamen Mittagessen seid Ihr an der Reihe. Jetzt sollt Ihr versuchen, das Gesehene und Gelernte in die Praxis umzusetzen. Unsere Experten kommen bei Euch vorbei und geben Euch Tipps, wie Ihr es noch besser machen und mehr Fische fangen könnt. Nach dem gemeinsamen Angeln erfolgt die Vergabe der von den Sponsoren zur Verfügung gestellten Angelgeräte. Dazu erhält jeder Teilnehmer als Nachweis für seine Teilnahme eine Urkunde und einen Erinnerungspokal.
ANMELDUNG Auf Grund der Anzahl der zur Verfügung stehenden Plätze meldet Euch bitte so früh wie möglich an. Schickt uns zur Anmeldung eine E-Mail an:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
mit Eurem Namen, Anschrift und Geburtsdatum – dazu auch Eure bevorzugte Angelmethode.
Veranstalter und Ausrichter können für Schäden, Unfälle und andere Vorkommnisse, die vor, während und nach der Veranstaltung eintreten, keine Haftung übernehmen. Aus diesem Grund muss der Anmeldung eine Einverständniserklärung Eurer Eltern/Erziehungsberechtigten beiliegen.
Eure Anmeldung könnt Ihr uns natürlich auch per Fax (0180 500 49 11*) oder auf dem Postwege: Claris Verlag „Junior Match’in“, Die Laechner 15, 68642 Buerstadt zusenden.
(Anrufkosten aus dem deutschen Festnetz € 0,14 inkl. Mwst./min, aus dem deutschen Mobilfunknetz höchstens € 0,42 inkl. MwSt./min.)
Hausmesse Ofenloch 2010
Am 09.04 und 10.04.2010 waren die Türen beim Angelsport Ofenloch in Bürstadt zur Hausmesse geöffnet.
Viele Angler aus Nah und Fern kamen bei schönen Wetter, um sich über Produktneuheiten zu informieren oder um Ihren Bestand an Angelmaterial aufzurüsten. Das ein oder andere Schnäppchen war da sogar auch noch möglich...
CM-Lockstoffe war ebenfalls an den beiden Tagen vor Ort und präsentierte wie gewohnt neben den Produktneuheiten, den schon bekannten Bestand an Lockstoffen und Dips. Reißenden Absatz fanden vor allem unsere Produktneuheiten Sweet Dreams und Brassem Weiß. Die mit diesen Produkten erzielten Erfolge scheinen sich herumgesprochen zu haben...
CM-Lockstoffe Hausmesse 2010
Trotz des kalten Wetters fanden sich viele begeisterte Angler aus der Region und auch darüber hinaus am Samstag den 03.04.2010 auf unserer Hausmesse ein. Auf einem großen "Probierstand" konnten sich die Besucher direkt von der Qualität der Aromen in den Lockstoffen oder des Futters überzeugen.
Soviel Probieren macht natürlich Hunger und Durst. Im Inneren des Hauses wurden in einem Raum Speisen und Getränke serviert. Für zivilisierte 2,50 € bekam man ein Paar Wiener mit Kartoffelsalat. Kaffee und Kuchen gab es sogar gratis. Gerüchten zufolge behaupteten sogar einige Angler, dass unsere Aromen evtl. sogar wie bei Fischen, bei Menschen einen Reiz auslösen könnten ;-) Wir distanzieren uns natürlich von dieser Behauptung. Den Besuchern war es natürlich auch erlaubt, einen Blick in die CM Futterküche zu werfen. Für viele Angler ein Traum für den eigenen Keller...
Claus präsentierte als Matchspezialist auch seine sich im Einsatz befindenden Shimano Matchruten inklusive Montagen. Dabei durfte auch der umgebaute FTM-Zoomer nicht fehlen. Zu sehen gab es auch die Neuentwicklung des CM-Loaded Wagglers, welcher derzeit ausgiebig getestet und dann voraussichtlich nächstes Jahr in Serie gehen wird.
Das Team lieferte wie immer ganzen Einsatzwille und trug zum Gelingen der Veranstaltung bei. Natürlich durfte dabei auch ein wenig Spaß nicht fehlen. Ein großes Dankeschön von Claus und Andrea geht an das gesamte Team und die vielen Helfer; natürlich auch an unser "fleißiges Bienchen" Lara.

Anglermesse Wadern 2010
Viele Händler aus der Region waren angereist, um Neuheiten aus Ihrem Produktsortiment zu zeigen und anzubieten.
Als Zusatzangebote gab es eine Tombola und die man konnte sogar einem Ruterbauer bei seinem Handwerk über die Schulter schauen. Für Kulinarisches war ebenfalls bestens gesorgt und der Eintritt war mit 3€ durchaus im Bereich des erträglichen und für jedermann erschwinglich. Ein Lob geht an den Veranstalter der Angelfreunde Büschfeld e.V., der für einen reibungslosen Ablauf der Messe sorgte.
Nebenbei hatte man auch die Möglichkeit mit dem ein oder anderen Experten ein Fachgespräch zu führen. So waren Größen wie M&M (Michael Schlögel und Zammataro) mit Ihren jeweiligen Teams vor Ort und standen den begeisterten Besuchern mit Rat und Tat zur Verfügung.
Natürlich durften wir bei solch einem Event in der heimatlichen Region auch nicht fehlen. Shimano Friedfisch Experte Claus Müller war mit seinem Team Shimano CM-Lockstoffe ebenfalls vor Ort. Unter anderen konnten sich die Besucher über die Qualität der Produktneuheiten wie Sweet Dreams, WurmX oder Brassem Weiß überzeugen. Da durften natürlich auch Futterproben von Brassen spezial, Rotaugen spezial, Super Mix und Black Hammer ebenfalls nicht fehlen.
Nicht nur sehen, sondern auch richen und sogar schmecken war erlaubt. Das ist fast wie bei einem Wein. Color (Farbe), Odor (Geruch), Sapor (Geschmack); auf alle Faktoren kommt es an.
Diesbezüglich wurde auch nicht lange gefackelt. Wenn ein Kunde wissen wollte, wie ein Lockstoff im Futter wirkt, dann wurde kurzerhand eine Probe erstellt, damit dieser sich überzeugen kann. Obwohl unser Stand in letzten Ecke der Halle war, fanden viele Besucher den Weg zum Stand. An dieser Stelle sind wir uns aber nicht sicher, ob das nur ein Zufall war oder ob die aromatische Lockwirkung des Futters und der Lockstoffe nicht auf Menschen Ihren Einfluss ausübt. Auf jeden Fall waren die Besucher begeistert und animierten das gesamte Team auch in der Zukunft so weiter zu arbeiten...
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